Wahlaufruf der Brandenburger Vereinigten Bürgerbewegungen
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- Veröffentlicht am Dienstag, 19. Januar 2010 01:00
- Geschrieben von Péter Vida
Chance für Erneuerung in Süd-Brandenburg
Die Brandenburger Vereinigten Bürgerbewegungen rufen alle wahlberechtigten Bürgerinnen und Bürger der Landkreise Elbe-Elster, Oberspreewald-Lausitz und Spree-Neiße auf, von ihrem Wahlrecht am kommenden Sonntag Gebrauch zu machen. Ausdrücklich hofft der Dachverband der unabhängigen Wählergruppen Brandenburgs auf eine höhere Wahlbeteiligung als im ersten Wahlgang.
Die Brandenburger Vereinigten Bürgerbewegungen sprechen sich für eine Erneuerung in den Südbrandenburgischen Landkreisen aus. Die Bürger sollten die Chance einer Direktwahl nutzen und ein Zeichen für eine positive Veränderung in der Zukunft setzen. Deshalb ruft die BVB in den Stichwahlen am 24.01.2010 zur Wahl folgender Bewerber auf:
Elbe-Elster
In Elbe-Ester besteht die Chance, erstmals eine parteilose Kandidatin zum Landrat zu wählen. Zugleich stünde mit Iris Schülzke erstmals eine Frau an der Spitze einer Kreisverwaltung. Wie schon im ersten Wahlgang rufen die Brandenburger Vereinigten Bürgerbewegungen auch in der Stichwahl zur Wahl Schülzkes aus. Die Schliebener Amtsdirektorin ist Garantin für eine klüngelfreie Bürgerpolitik.
Oberspreewald-Lausitz
Auch in Oberspreewald-Lausitz kann frischer Wind ins Kreishaus einziehen. Die BVB unterstützt gemeinsam mit der Kreistagsfraktion der Freien Wähler den Schipkauer Bürgermeister Siegurd Heinze. Der Schipkauer Bürgermeister bietet Gewähr für eine überparteiliche Arbeit als Landrat und weiß angesichts des beeindruckenden Wahlergebnisses im ersten Wahlgang die Bürgerschaft hinter sich.
Spree-Neiße
Nach 17 Jahren ist der Wechsel auch in Spree-Neiße das Gebot der Stunde. Daher rufen die Brandenburger Vereinigten Bürgerbewegungen in der Stichwahl zur Wahl von Harald Altekrüger auf. Der CDU-Bewerber steht im Gegensatz zum Amtsinhaber für neue Ideen und Wege zum Wohle des Landkreises.
Nach den für die Brandenburger Vereinigten Bürgerbewegungen sehr erfreulichen Wahlergebnissen des ersten Wahlganges besteht die berechtigte Hoffnung, dass der Geist unabhängiger Kommunalpolitik nunmehr nachhaltig in die Verwaltungsspitzen einfließt. Eine hohe Wahlbeteiligung ist Voraussetzung hierfür.
Péter Vida
Landesvorsitzender



